Gecko- und Opera-Engine

Auch wenn der Internet Explorer der Rekordhalter in Sachen fehlerhafter Interpretation von CSS ist, so sollte man auch nicht die Bugs seiner Konkurrenzprodukte nicht außen vorenthalten. Denn diese können auch zu Schwierigkeiten führen, da auch sie die CSS - Spezifikationen nicht ganz hundertprozentig erfüllen.

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Mozilla und Co.

Nachdem Netscape ihren die Gecko-Engine ihres Browsers als Open Source Software erklärte, entwickelten viele freiwillige Programmierer fleißig diese Renderengine weiter und ist somit Bestandteil vieler Browser neben Mozilla geworden wie Ephinany oder Flock. Obwohl diese Engine Open Source ist und jeder theoretisch die Software dadurch verbessern könnte, haben auch diese Browser einige Bugs.

Selbst bis in die heutigen Versionen der Gecko - Engine, wie Firefox 2.0, bleibt ein bestimmter Bug erhalten. Dieser sorgt dafür, dass am oberen Seitenrand am ersten untergeordneten Element eines Elementes ein Abstand bleibt, auch wenn alle Abstände auf null gesetzt werden. Ein Beispiel zum Veranschaulichen:

<div>
  <h1>Ein Titel</h1>
</div>

Auch wenn man die Regel * { margin;0; padding:0; } angibt, so bleibt immer noch der obere Abstand erhalten. Beheben kann man diesen Umstand mit dieser einfachen Regel in dem folgenden Beispiel.

div > h1 {
  margin-top:0;
}

Weitere Bugs der Gecko - Engine finden sich unter "Open Source Oopsies (Neue Seite)".

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Opera

Obwohl Opera der am innovativstem Browserhersteller ist, immerhin haben sie die Browsertabs als Erste erfunden, machen sie auch Fehler. Vor allem sind bestimmte Kombinationen von verschalten Elemente mit absoluter und relativer Positionierung für den Opera - Browser heikel, was beim Layout mit "Positioning" Schwierigkeiten machen kann.

Auch dafür gibt es im Internet ausführliche Listen, wie "Opera Omnibus (Neue Seite)", die die Bugs ausführlich beschreiben.

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