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Viren |
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Hype oder Hysterie |
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Viren aus dem Netz | ||
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Die schlechte Nachricht zuerst: Computerviren aus dem Netz, meist per E-Mail und Dateianhängen (Attachements) sind auf dem Vormarsch, siehe "Melissa", "I love you" oder Kournikova". Und es gibt erste Viren, die bereits beim Betrachten der E-Mail-Nachricht aktiv werden und nicht erst nach einem doppelten Mausklick auf einen Anhang. Neben den (sofort) aktiven Viren sind Trojaner und Würmer beliebt, die sich
Ein vermeintlich "sauberes", weil momentan noch stabiles System" muß also nicht virenfrei sein. |
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Quarantäne-PC |
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Einer muß dran glauben | ||
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Im Büroalltag hat sich ein simples Konzept bewährt, um infizierte Dateien zu identifizieren. Man abonniert (und bezahlt) einen aktuellen Virenscanner (Norton AntiVirus, McAfee o.a.), installiert die regelmäßig eintreffenden Updates (meist direkt übers Internet) und läßt alle (!!) eingehenden Mails und Medien auf diesem separaten Mac oder PC prüfen, bevor die Daten auf den Arbeitsmaschinen eingelesen und weiter bearbeitet werden dürfen. Dieser "Virentester" in der Regel eine nicht mehr ganz aktuelle Maschine hängt selbstredend nicht im Netz. Nur geprüfte Datenträger dürfen an den anderen Arbeitsplätzen weitergegeben und dort eingelesen werden. |
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Neue Welten |
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Der Internethype | ||
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Das Konzept funktioniert nicht mehr, sobald jeder von seinem Arbeitsplatz aus direkten Internetzugang hat. Die erste Frage: Muß sich jeder von seinem Arbeitsplatz
aus direkt ins Internet einklinken können? Wie haben Sie bisher kommuniziert? Die Lösung mit dem Quarantäne-PC ist nicht sehr bequem, weil der gesamte E-Mail-Verkehr über diese eine Maschine abgewickelt werden muß. Aber im Ernst: Wie oft recherchieren Sie - beruflich - im Netz, wieviel E-Mails sind tatsächlich zu schicken, welche der erhaltenen E-Mails - beruflich - relevant? "Virentester" und "E-Mailer-und-Internet-Surfer" können die selbe Maschine sein. Das reduziert den Wartungsaufwand. Aktuelle Virenscanner prüfen auch E-Mails und den kompletten Daten-Transfer der Browser. Mit "Schnüffeln und Spionage" hat das nichts zu tun. Vollständige Protokolle Ihrer Internetaktivitäten liegen auch ohne Virenscanner beim Provider und lokal im Cache Ihres Browsers. |
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Security option |
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Komfort kostet Geld und "man power" | ||
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Die zweite Frage: Was kostet Sie der Ausfall von Maschinen und der Verlust von Daten im "Fall der Fälle", dem Virenbefall? In größeren Netzwerken, in denen die Mitarbeiter
direkt vom Arbeitsplatz aus ins Netz gehen und E-Mails verschicken können,
kommen Sie um eine sogenannte "Firewall" (eine integrierte Hard-
und Softwarelösung) samt betreuendem Techniker nicht herum.
Bei dieser Lösung werden alle ein- und ausgehenden Daten geprüft, protokolliert
und individuelle Rechte vergeben (Internetzugang, E-Mail-Verkehr, Download
von Programmen und Skripten etc.) und unsichere Dateien in separate Verzeichnisse
gespeichert - oder gleich abgewiesen. Diese Methode ist aufwendig und teuer, dafür recht sicher,
sofern der Netzwerkbetreuer sein Handwerk versteht, System und Software
auf dem aktuellen Stand hält, zuverlässig arbeitet, weder Fehler
macht noch aus Ärger eine Dummheit und vertrauensselig Informationen
weitergibt. Denn: Ach ja. Die gute (.?.) Nachricht: |
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