mehr als bunte seiten
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design?
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Die primäre Aufgabe von Grafikdesign, ob
für Print oder Bildschirm, ist die Strukturierung und Gliederung von Informationen:
visuelles Informationsmanagement sozusagen. Dazu setzt man die
Möglichkeiten von Layout und Gestaltungsraster, Typographie und Illustration sowie Farben
als eines der am stärksten stimulierenden Basiselemente ein. |
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| Durch die Aufteilung der Seite und das
Spiel mit grafischen Elementen, (Farb-)Gewichten und Gestaltungsrastern führen Sie den Blick des Betrachters.
Der klare Seitenaufbau über ein festes Gestaltungsraster erlaubt die deutlich einfachere
Orientierung. |
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Egal für welche Form von
Gestaltungsraster Sie sich letztendlich entscheiden: Erleichtern Sie dem Benutzer das
Lesen und Zurechtfinden durch klar strukturierte und konsistente Seiten. |
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| Einheitliches, grafisches Erscheinungsbild, klare und eindeutige Navigation im sichtbaren (!) Bereich der Seite und
kurze Seiten erleichtern die Lektüre deutlich. Der Bildschirm ist das Maß und der Maßstab, mitsamt der
kathastrophal niedrigen Auflösung, samt Querformat und Fehlfarben (siehe: Guided Tour). |
| Im Klartext heißt das:

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Binden Sie alle Elemente in das Gestaltungskonzept mit ein. Keine Grafik und kein Element
der Seite werden für sich betrachtet. Alle Elemente wirken im Kontext der benachbarten
Flächen, Formen und Farben. Sorgen Sie dafür, daß der optische Gesamteindruck harmonisch wirkt, daß Wirkung und
Anmutung "aus einem Guß" gestaltet sind. Selbstredend im Gesamtkonzept der
Unternehmes-CI und mit dem Fokus auf den Nutzen, den Anbieter und Benutzer der Seiten
haben. |
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