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Maßstab
  
für die Online-Präsenz ist nicht
das technisch Realisierbare,
sondern ein Designkonzept und die Designstrategie, die den
Inhalt einer Website für eine bestimmte Zielgruppe attraktiv
aufbereitet. |
| Die Frage lautet
nicht: |
"Was kann ich mit diesem Medium alles
machen?" |
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| Die zentrale
Frage lautet: |
"Wie setze ich das Medium ein, damit die
Seiten so aussehen, wie ich es will?" |
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Ob
man als Webdesigner die notwendigen Technik(en) selbst beherrscht oder mit
qualifizierten Partnern oder Mitarbeitern zusammenarbeitet, ist eine methodische Frage.
In jedem Fall ist die Programmierung mit HTML nachgeordnet. |
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Zuerst
entwickelt man das Designkonzept, entwirft ein Layout, das gestalterische Konzept. |
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Anschließend
wird das Gestaltungskonzept mit der Technik von HTML +
Skriptsprachen realisiert. |
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"Paradigmenwechsel"
heißt es in der Wissenschaftstheorie (Thomas S. Kuhn),
wenn die Grundlagen und Ausgangsparameter einer Wissenschaft oder Technik
neu formuliert werden. Für Webdesign im europäischen Raum steht dieses
Umdenken derzeit zur Debatte. In Amerika
engagieren Anbieter von
professionellen Seiten schon jetzt Grafiker für die Gestaltung der Webseiten. |
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